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In den USA werden Behandlungsgeräte von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA
(Food and Drug Administration) geprüft und in Kategorien unterteilt:
der Begriff „permanent hair removal“, also lebenslange Haarentfernung, wird ausschließlich für die Elektroepilation verwendet.
Sie ist die bisher einzige nachgewiesene erfolgreiche Methode zur dauerhaften Haarentfernung.
Und genau diese Methode wendet roll-n-smooth an! 
Wikipedia.org > Epilation

Hier wird der genau Vorgang erklärt und beschrieben.

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Roll-n-smooth ist der allerneueste Haarentferner, welcher die u.a. patentierte Technologie und exklusive Lizenz nützt, die nachweislich im Rahmen einer klinischen Studie der Universität von Utah  zu einer permanenten Haarreduktion führt. Roll-n-smooth ist im Wesentlichen identisch mit dem in der Studie angeführten e-Pen. Beide Geräte arbeiten mit identischen elektrischen Komponenten bei einer maximalen Ausgangsstromstärke von 0,5mA an Sonde bzw. Roller. Die Studie ist daher auf den roll-n-smooth anwendbar, wahrscheinlich sind die Ergebnisse bei roll-n-smooth sogar noch besser als in dieser Studie, an einer neuen wird bereits gearbeitet.

KLINISCHE STUDIE

DAUERHAFTE ENTFERNUNG VON UNERWÜNSCHTEM HAARWUCHS: ZERSTÖRUNG DES HAARFOLLIKELS MITTELS STROMIMPULSEN ÜBER HAUTELEKTRODEN ODER HAUTSONDEN

LEITER DER KLINISCHEN PRÜFUNG UND KONTAKTDATEN: 

DR: JAMES E. PICKENS, M.D., F.A.C.S.
PRIVATE PRACTICE OF PLASTIC SURGERY
555 EAST 4500 SOUTH, SUITE C-200
SALT LAKE CITY, UTAH 84107
(+1) 801-264-8404 (PRAXIS)
(+1) 801-455-9667 (MOBIL)
(+1) 801 477-0046 (FAX)
STUDIENASSISTENZ UND VERFASSER
DR: MOHAMMED ZAKHIREH, M.D.
KLINISCHER AUSBILDER
DIVISION OF PLASTIC & RECONSTRUCTIVE SURGERY
UNIVERSITY OF UTAH SCHOOL OF MEDICINE
455 SEVENTH AVENUE
SALT LAKE CITY, UTAH 84103
(+1) 801-585-3252 (KRANKENHAUS)

 

Die Verfasser dieser Studie erhielten für die Durchführung dieser Studie Forschungsgelder von Elysee Cosmetics, Unit 2, Watermill Business Centre, Edison Road, Enfield, Middlesex EN3 7XF (GB)

Dauerhafte Entfernung von unerwünschtem Haarwuchs: Zerstörung des Haarfollikels mittels Stromimpulsen über Hautelektroden oder Hautsonden

James E. Pickens, MD, F.A.C.S.; Mohammed Zakhireh, MD University of Utah, Salt Lake City, Utah

Basierend auf früheren Studien zu Stromimpulsverfahren mit Elektroden und Sonden wurde vorliegende Untersuchung mit einer größeren Zahl an Probanden durchgeführt, um die verschiedenen Behandlungsmethoden des Standardverfahrens Elektroepilation zu vergleichen. Der Untersuchungszeitraum betrug 15 Wochen und die Studie wurde mit 18 Probanden abgeschlossen. Bei der Behandlung von Achsel- und Schambehaarung war kein Unterschied zwischen den Stromimpulsverfahren mit Elektroden und Sonden sowie der Elektroepilation zu erkennen. Das Behandlungsergebnis wurde per Zählverfahren ermittelt, welches einen Rückgang der Haare um durchschnittlich 60% im Behandlungszeitraum ergab, und durch eine Gewebeentnahme bestätigt. Das Elektroden- und Sondenverfahren zur effizienten dauerhaften Haarentfernung mit dem geprüften Gerät wurde in dieser Studie bestätigt. Gleichfalls konnten keine Risiken und Beeinträchtigungen bei den Probanden verzeichnet werden.

Hintergrund

In den vergangenen 125 Jahren sind zahlreiche Untersuchungen zum Entfernung unerwünschter Haare an Gesicht und Körper durchgeführt worden. Die Elektroepilation wurde 1875 von Dr. Michel entwickelt und wird stets als nachhaltigste Methode der Haarentfernung angesehen: sowohl die Hautpapillen im Haarfollikel als auch die erst kürzlich entdeckten Stammzellen im Infundibulum des Haares werden chemisch zerstört. Neben den mit dieser Behandlung verbundenen Schmerzen und Nebenwirkungen wie Infektionen, Verkrustungen und Hautsenkung bei manchen Patienten, ist ein weiterer Nachteil dieses Verfahrens der hohe Zeitaufwand. Eine Nadel kann immer nur ein Haarfollikel behandeln, die Behandlungsdauer beträgt jeweils bis zu 30 Sekunden, das macht maximal 100 Haare pro Stunde. Geräte mit mehreren Nadeln wurden in den 1920er Jahren entwickelt und sind bis heute im Einsatz. Mit ihnen kann ein Fachmann bis zu einem Dutzend Haare gleichzeitig behandeln. Dabei wird niedrig dosierter Strom (für gewöhnlich ca. 0,1 mA) verwendet. Dieses Verfahren gilt als weniger schmerzhaft. Da die Stromstärke pro Haar geringer ausfällt als bei der Behandlung individueller Haare, muss der Elektrologist die Behandlungsdauer auf mehrere Minuten ausdehnen. Das bedeutet, dass die Elektroepilation mit mehreren Nadeln keine Verringerung der Behandlungsdauer gegenüber der Behandlung einzelner Haare bedeutet.
Um die Behandlungsdauer zu reduzieren wurde das Thermolyseverfahren entwickelt. Die erfahrensten Anwender der Thermolysetechnik können 5-6 Haare pro Minute behandeln. Neue Haare wachsen bei dieser Methode jedoch stärker nach und das Risiko von Nebenwirkungen ist genau so hoch wie bei der Elektroepilation. Eine Behandlung mit einer Kombination aus beiden Methoden, die so genannte Blendmethode, wird heute erfolgreich eingesetzt, dennoch bleibt der Zeitaufwand sehr hoch. Bis heute sind diese Formen der Elektroepilation die am weitesten anerkannten Methoden der dauerhaften Haarentfernung.
In den 1990er Jahren wurden die Geräte für Laserbehandlungen entwickelt. Durch das Erhitzen mehr oder weniger pigmentierter Gewebestrukturen durch Lichtimpulse verspricht der Laser die Möglichkeit, große Flächen zu behandeln. Dies ist in der Tat möglich, und dauert auch nicht lange. Das Ergebnis ist jedoch für Arzt wie Patienten nicht ausreichend zufrieden stellend. Hautverbrennungen werden als Problem genannt, genauso wie die Beschränkung der Behandlung auf bestimmte Haar- und Hautfarben.
Vor kurzem wurde ein neues Verfahren entwickelt, mit dem eine dauerhafte effiziente Haarentfernung nach Art der Elektroepilation gepaart mit Schnelligkeit und Reichweite einer Laserbehandlung möglich sein soll. Dieses Gerät setzt das so genannte transkutane und transdermale Elektrolyseverfahren ein, bei dem Hautelektroden und Sonden mit Baumwollwattekopf kombiniert werden, um den Strom unter die Haut zu leiten.
In einer früheren Untersuchung dieses neuen Geräts zur Elektroepilation konnten die Verfasser konkrete Hinweise auf geschädigte Haarfollikel und Haarausfallmuster, sowohl klinisch wie histologisch, finden. Aufgrund der geringen Probandenzahl wurde eine größere kontrollierte Doppelblindstudie erforderlich.

Untersuchungsziele

1. Mit Hilfe chirurgischer Biopsie, Bildaufnahmen und Haarzählung zu belegen, dass eine dauerhafte Haarentfernung möglich ist, indem das Haarfollikel in einem definierten Körperbereich nach durchschnittlicher Behandlungsdauer zerstört wird.
2. Den Nachweis zu erbringen, dass in einem definierten Behandlungsbereich die Zahl der lebensfähigen Haarfollikel reduziert wird.
3. Zu belegen, dass vorliegendes Gerät mit Elektroepilation gleichzusetzen oder ihr auch überlegen ist.

Genehmigung durch die IRS

Die gesamte Forschungsarbeit wurde behördlicherseits vom Western Investigational Review Board, Olympia, Washington, zugelassen und überwacht.

Probanden

An der Studie nahmen 23 Probanden teil.
Ausschlusskriterien
Schwangere, Träger von Herzschrittmachern, unter 18- und über 60-Jährige, Diabetespatienten; offene Wunden, Ausschläge, übertragbare Krankheiten oder andere Hauterkrankungen. Der Prüfungsleiter, Dr. James E. Pickens, und/oder sein Assistent, Dr. Mohammed Zakhireh, haben die Anamnese der Probanden aufgenommen, und sie vor ihrer Zulassung zur Studie ärztlich untersucht. Die Probanden haben eingewilligt und sich als Ziel gesetzt, zu Hause die Behandlung mit dem E-Pen Elektrolysegerät ordnungsgemäß durchzuführen und über einen Zeitraum von 15 Wochen jede dritte Woche im Studienzentrum zu erscheinen.
Achtzehn Probanden haben die Studie abgeschlossen, fünf haben aus Zeitgründen oder wegen Wohnortwechsels die Studie verlassen.

Studienmaterial

In dieser Studie kam ein Elektroepilationsgerät der Herstellerfirma Elysee Cosmetics Ltd zum Einsatz, die über eine Exklusivlizenz vom Patentinhaber Rejuvenu International Ltd in Southern Pines, North Carolina, verfügt.
Dieses Gerät wird unter dem Namen E-Pen vermarktet. Es arbeitet mit Gleichstrom, der entweder über Elektroden oder Sonden mit Baumwollwattekopf (Hautsonde) in die Haut geleitet wird. Bei beiden Verfahren kommt außerdem ein Kontaktgel zum Einsatz, das den Strom an das Follikel überträgt.
Dieses Gerät ist außerdem in der Lage, Strom durch leitfähige selbstklebende Gummipflaster (Hautelektroden) mit einer Kontaktgel-Beschichtung auf die Haut und in die Haarfollikel zu übertragen. Vor jedem Einsatz wurde eine Reinigungslösung für die Haut verwendet.
Elysee Cosmetics Ltd stellt eine große Anzahl von Geräten her, die unter verschiedenen Markennamen verkauft werden, wobei aber eine Technik zum Einsatz kommt, die mit der des geprüften Geräts identisch ist.

Kontrolle

Bei jedem Probanden wurde ein zufällig ausgewählter Behandlungsbereich einer Nadel-Elektroepilation mit der Blendmethode unterzogen. Die Behandlung wurde von Jan Hagen, einem zugelassenen Elektrologisten, Mitglied der American Electrology Association mit über 7-jähriger Berufserfahrung, durchgeführt.
Haarzählung und Biopsien erfolgten blind, so dass die Untersuchungsmitarbeiter nicht wussten, welcher Körperbereich mit welcher Methode behandelt wurde.

Behandlungsbereiche

Achselhöhle und Bikinizone (3 Bereiche): bei jedem Probanden wurde jeweils ein Bereich mit der Sonde, ein Bereich mit der Elektrode und ein Bereich mit Elektroepilation behandelt. Außerdem wurde bei jedem Probanden eine Zone entwachst, um Vergleichwerte für die Biopsien zu erhalten. Bei drei der 23 Probanden wurde am Ende des Studienzeitraums an zwei Behandlungsbereichen eine Gewebeprobe entnommen. Diese Probanden wurden zufällig ausgewählt.

Ablauf

(1) Vor Behandlungsbeginn wurde jede Testperson in der Praxis des Prüfungsleiters von einem Kosmetiker untersucht. Jeder Proband hat eine von der zuständigen Ethikkommission genehmigte Einverständniserklärung unterschrieben. In der Praxis des Prüfungsleiters wurden mit einem unlöslichen Marker vier 2cm² Flächen mit Hilfe einer Schablone aufgemalt.Die Behandlungsbereiche wurden fotografiert und danach mit Wachs vollständig enthaart. Bei jedem Probanden wurden die vier Bereiche zufällig ausgewählt: ein Bereich wurde zu Hause mit der Elektrode behandelt, ein zweiter mit der Sonde; ein weiterer Bereich erhielt in der Praxis Elektroepilation und der letzte Bereich wurde nicht weiter behandelt. Die Probanden werden aufgefordert, in drei Wochen für den Behandlungsbeginn wieder zu erscheinen. So wird sichergestellt, dass sich alle in dieser Studie untersuchten Haare in der anagenen Phase befinden.

(2) Für die häusliche Behandlung der zwei Bereiche wurden die Probanden in das E-Pen Elektrolysegerät eingewiesen. Außerdem erhielten die Probanden eine Anleitung zur Vorbehandlung der Haut, gemäß den Empfehlungen des Herstellers. Die Behandlung mit der Elektrode sollte 33 Minuten lang erfolgen. Die Behandlung mit der Sonde 5 Minuten. Der Kontrollbereich bei jedem Probanden wurde genauso vorbehandelt wie die Behandlungsbereiche. Jede Testperson sollte die Behandlung zu Hause zweimal wöchentlich durchführen.

(3) Drei Wochen nach der Erstuntersuchung und Wachsbehandlung erschienen die Probanden erneut in der Praxis des Prüfungsleiters. Dort wurden Bildaufnahmen gemacht, Haarzählungen vorgenommen, ein Bereich elektrisch epiliert und alle vier Bereiche mit Wachs behandelt. Die Elektroepilation wurde von einem zugelassenen Elektrologisten unter Standardbedingungen mit einem handelsüblichen Gerät durchgeführt.

(4) In den Wochen 6, 9, und 12 erhielten die Testpersonen die gleiche Behandlung wie oben beschrieben, in Woche 15 fand eine abschließende Haarzählung statt. Drei der 23 Probanden wurden zufällig ausgewählt, ihnen wurde am Ende des Studienzeitraums an zwei Behandlungsbereichen eine Gewebeprobe entnommen. Die chirurgische Biopsie wurde entweder vom Prüfungsleiter selbst oder seinem Assistenten durchgeführt. Der Gewebeentnahme ging eine dreitägige Vorbehandlung mit Antibiotika, abschwellenden Medikamenten und Reinigung mit antibakterieller Seife voraus.

(5) Die Haarzählung erfolgte anhand der Bildaufnahmen der Behandlungsbereiche von jedem der Probanden in den Wochen 3, 6, 9, 12 und 15.

ZEITPLAN DES STUDIENVERLAUFS

Ergebnisse

Hinweis: Bei allen Graphen gilt: % gezählte Haare auf der y-Achse, Behandlungszeitraum auf der x-Achse.

Haarzählung nach Methode

Methode: Nur Elektroepilation



Methode: Nur Hautsonde

Methode: Nur Elektrode (Pflaster)

Haarzählung nach Bereich

Körperbereich: Linke Achselhöhle (2)

Statistische Ergebnisse und Schlussfolgerungen

Diese Vergleichsdaten wurden von vier verschiedenen Körperbereichen an jedem Studienteilnehmer gesammelt. Dabei kam jede der drei genannten Methoden der Haarentfernung zum Einsatz. Im Anschluss wurden für alle Behandlungsbereich die Durchschnittwerte aller Probanden berechnet.
Elektroepilation gegenüber Hautsonde und Hautelektrode (Pflaster)
Eine Auswertung der Anzahl der durchschnittlich im Studienverlauf ausfallenden Haare für die Methoden Elektroepilation, Hautsonde und Hautelektrode (Pflaster) liefert folgende Ergebnisse:


Aus diesen Zahlen können wir schließen, dass zwar kein signifikanter Unterschied bei der durchschnittlichen Anzahl der ausgefallenen Haare im Studienverlauf zu verzeichnen ist, jedoch unsere Ausgangshypothese, wonach bei der Haarentfernung die Sonden- und/oder Elektroden (Pflaster)-Methode mindestens so wirksam oder wirksamer als die Elektroepilation ist, nicht verworfen werden kann (vg. folgenden Hinweis).
Achselhöhle gegenüber Bikinizone — Alle Behandlungsmethoden
Eine Auswertung der Anzahl der durchschnittlich im Studienverlauf ausfallenden Haare in der linken und rechten Achselhöhle und in der linken und rechten Bikinizone liefert für alle drei Methoden der Haarentfernung folgende Ergebnisse:

Aus diesen Daten können wir schließen, dass Achselhöhle und Bikinizone auf alle drei Behandlungsmethoden gut angesprochen haben. Selbst nach Beendigung der Behandlungen sind in den Achselhöhlen weiterhin weniger Haare zu verzeichnen.

Hinweis:
Die statistischen Schlussfolgerungen basieren auf der Varianzanalyse (ANOVA) der betreffenden Methoden, wobei die Daten der Wochen zwölf (ANOVA mit einer F-Verteilung bei df 3, 56; F-Wert .677; MSE 2265.662; bei a gleich .05) und fünfzehn (ANOVA mit einer F-Verteilung bei df 3, 56; F-Wert .702; MSE 1874.547; bei a gleich .05) verwendet werden, deren Auswertung auf keinen signifikanten Unterschied bei den Methoden hindeutet — was zu der Schlussfolgerung führt, dass die Ausgangshypothese nicht zu verwerfen ist. Ausgangshypothese gemäß Untersuchungsprotokoll, Abschnitt Zielsetzung: (2) Den Nachweis zu erbringen, dass in einem definierten Behandlungsbereich die Zahl der lebensfähigen Haarfollikel reduziert wird; (3) Zu belegen, dass vorliegendes Gerät mit Elektroepilation gleichzusetzen oder ihr auch überlegen ist.

Schlussfolgerung Haarzählung

Die Anzahl der gezählten Haare ging im 15-wöchigen Untersuchungszeitraum durchschnittlich um >60% zurück, und zwar bei allen Methoden: Elektroepilation, Hautsonde und Hautelektrode. Ein statistisch signifikanter Unterschied zwischen den drei Methoden konnte nicht nachgewiesen werden, d.h. alle Anzeichen sprechen dafür, dass die drei Behandlungsmethoden gleichermaßen effizient das Haar dauerhaft entfernen. Weder in der Bikinizone noch in den Achselhöhlen ließ sich ein Unterschied in der Effizienz der Behandlung feststellen.

Biopsieergebnisse

In der Vorstudie konnte bereits unter dem Mikroskop nachgewiesen werden, dass sich im Anschluss an eine Behandlung mit Gleichstromimpulsen die Haarfollikel von groß zu klein zurückbilden und schließlich ganz verschwinden. Der diesem Vorgang zu Grunde liegende Mechanismus ist die perifollikuläre Fibrose. Die folgenden Abbildungen stellen repräsentative Stichproben des entnommenen Gewebes von den drei Testpersonen mit den Nummern 6, 16 und 23 dar. Eine Zusammenfassung der Anmerkungen des Pathologen befindet sich unterhalb jeder Aufnahme.
Die Gewebeentnahmen wurden alle von Dr. James E. Pickens, M.D. vorgenommen. Die Pathologieberichte wurden von Dr. William S. Weems, M.D., Leiter, Dermatopathology Center, Murray, Utah erstellt. Die Anmerkungen von Dr. Weems befinden sich unter jeder Abbildung.

Proband 6

 

Re. Axilla, nach Wachsbehandlung. Zwei kleine telogene Follikel. Keine Veränderung der Follikelmorphologie.

Li. Axilla, nach Elektroepilation. Kleines telogenes Follikel in der Ruhephase (rechts) und ein weiteres, das völlig zerstört wurde und im Bindegewebe aufgegangen ist (links).

Li. Bikinizone, nach Sonde. Ein großes anagenes oder katagenes Follikel sowie Teil eines kleinen telogenen Follikels. Das anagene Follikel zeigt signifikante Anzeichen perifollikulärer Fibrose, das telogene Follikel die Folgeschäden einer Behandlung mit Gleichstrom.

Re. Bikinizone, nach Elektrode. Ein großes anagenes oder katagenes Follikel und ein kleines telogenes Follikel. Ähnliche Ergebnisse wie bei der Sondenbehandlung. Beachten Sie die erhöhte perifolikulläre Fibrose in den mit Sonde und Elektrode behandelten Bereichen vgl mit Wachsbehandlung und Elektroepilation.

Proband 16



Wachsbehandlung li. Bikinizone. Teil eines anagenen Follikels unten, links eines kleinen Follikels vermutlich in der telogenen Phase. Geringe Fibrose zu erkennen.

Elektroepilation li. Bikinizone. Ein katagenes Follikel in der linken Bildhälfte und ein kleines telogenes Follikel rechts. Diese Follikel zeigen keine Behandlungsanzeichen.

Sondenbehandlung re. Axilla. Teil eines anagenen Follikels in der linken Bildhälfte. Teil eines kleinen telogenen Follikels in der rechten Bildhälfte. Bei beiden Anzeichen perifollikulärer Fibrose.

Elektrodenbehandlung li. Axilla. Zwei kleine telogene Follikel nahe zusammen. Keine Anzeichen großer Follikel und perifollikulärer Fibrose.

Proband 23



Re. Bikinizone nach Wachs. Haarfollikel in einigen Bereichen sowie ein katagenes Follikel, in dem nur geringfügige Veränderungen stattfinden.

Re. Axilla nach Elektroepilation. Anzeichen perifollikulärer Fibrose.



Li. Axilla nach Sonde. Perifollikuläre Fibrose sowohl in aktiven als auch in ruhenden Haarfollikeln, d.h. eine vorangegangene Behandlung in der anagenen Wachstumsphase.

Li. Bikinizone nach Elektrode. Dieser Gewebeausschnitt zeigt nur wenige Follikel mit signifikanter perifollikulärer Fibrose.

Zusammenfassung der Biopsie

Wie aus der Vorstudie hervorging zeigen alle drei Verfahren, d.h. Elektroepilation, Hautsonde und Elektrode, gleichförmige und fortschreitende perifollikuläre Fibrose. Dieser Mechanismus scheint für die dauerhafte Haarentfernung in den Behandlungsbereichen verantwortlich zu sein. Bei einer Wachsbehandlung werden die Haarfollikel nur minimal angegriffen, aber ohne ausgeprägte perifollikuläre Fibrose.
Nebenwirkung und Behandlungssicherheit
Während der Studie wurden die Behandlungsstellen auch auf negative Begleiterscheinungen wie Erythema, Follikulitis, Narbenbildung oder Veränderungen der Hautfarbe untersucht.

Die mit Elektroden und Sonden behandelten Stellen zeigten trotz der vorangegangenen Wachsbehandlung keine der üblicherweise damit oder der Elektroepilation einhergehenden Beeinträchtigungen in der Heilung, noch Anzeichen von Follikulitis. Das veranlasst uns zu der Vermutung, dass diese Behandlungsmethode zu einem schnellen Heilungsprozess beiträgt. Dies wurde insbesondere bei schwer zugänglichen Flächen offensichtlich, deren Behandlung für die Probanden schmerz- und problemfrei war, von zwei Ausnahmen abgesehen: die Probanden zeigten eine Reaktion auf das Kontaktgel, was jedoch durch eine Änderung des Präparats behoben werden konnte.
Um eine standardisierte Behandlungsbasis an den Elektroepilationsstellen zu erhalten, wurde den Probanden ein Xylocain-Blocker verabreicht. Bei vier Probanden wurde die Blockerbehandlung wiederholt, um gültige Werte zu erhalten. Bei diesem Verfahren stellen die damit einhergehenden Schmerzen das größte Problem dar. Bei allen Testpersonen trat außerdem geringfügig ausgeprägte Follikulitis auf, die mindestens eine Woche anhielt. Zwei Personen verweigerten die letzte Elektroepilationssitzung wegen großen Schmerzen in Behandlungsfolge.

Bewertung

Wie in der Vorstudie ergaben sich auch hier bei den Verfahren zur dauerhaften Haarentfernung, bei denen Gleichstrom über Sonden mit Baumwollwattekopf oder Hautpflasterelektroden verabreicht wurde, ein ähnliches Ergebnis wie beim Standardverfahren Elektroepilation. Elektroepilation ist die allgemein anerkannte Standardmethode, um Körperbehaarung dauerhaft zu entfernen. Diese Studie belegt also, dass die geprüften Behandlungsmethoden zu dauerhafter Entfernung von Haaren führen.
Die Vorzüge dieser Behandlungsmethoden gegenüber Elektroepilation trat während der Behandlung deutlich zu Tage. Die Bereiche für die Elektroepilation mussten auf Grund der Probanden-Beschwerden über die Schmerzen vor der Behandlung vom Arzt betäubt werden. Bei der Haarzählung nach 15 Wochen war an den Elektroepilationsstellen immer noch eine Hautreizung erkennbar. Die Elektroden- und Sondenbereiche zeigten hingegen keine Reizungen. Die Elektroden- und Sondenverfahren wurden sehr gut vertragen, abgesehen von zwei Fällen, bei denen geringfügige Hautreizungen auftraten, die durch einen Wechsel von Kontaktsalbe zu Kontaktgel beseitigt wurden.

Literatur

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2. Shenenberger RW, Utecht LM. Removal of unwanted facial Hair. Am Family Phys 2002;66:1907-191 1.
3. Richards RN, Meharg GE.Electrolysis: Observations from 13 years and 140,000 hours of experience. Am Acad Derm 1995;33:662-666.
4. Urushibata O, Kase K. Comparative study of axillar hair removal in women: plucking versus the blend method. The in of Derm 1995;22:738-742.
5. Gorgu M, Aslan G, Akoz T, Erdogan B. Comparison of alexandrite laser and electrolysis for hair removal. Dermatol Surg 2000;26:37-41.
6. Peereboom-Wynia JDR, Stolz E, van Joost T, Kleiman H. A comparative study of the effects of electrical epilation of beard hairs in women with hirsutism diathermy and by the blend method. Arch Dermatol Res. 1985;278:84-86.
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9. Diericks CC. Hair removal by lasers and intense pulsed light sources. Seminars in Cutaneous Medicine and Surgery. 2000;19(No.4):267-275.
10. Gold M-I, Bell MW, Foster TD, Street S. Long-term epilation using the epilight broad band, intense pulsed light hair removal system. Dermatol Surg. 1997;23:909-913. Ii. Goldberg DJ. laser hair removal. Dermatol Clin.2002;20:561-567.
12. Diericks CC, Grossman MC, Farinelli WA, Anderson RR. Permanent hair removal by normal-mode ruby laser. Arch Denmatol.1998;134:837-842.
13. Goldberg DJ. Laser hair removal. Dermatol Clin. 2002;20:561-567.
Danksagung: Diese Studie wurde von Elysee Cosmetics, LTD finanziell unterstützt.

Sämtliche Zuschriften werden erbeten an: James E. Pickens, MD
555 East 4500 South, Suite C-200 Salt Lake City, Utah 84107

ZUSAMMENFSASSUNG DER ERGEBNISSE DER KLINISCHEN STUDIE

Sondenmethode (Hautelektrode oder Baumwollkopfsonde)
Haarzählung ergibt 67,91% durchschnittlichen Haarverlust in 3 Monaten.
Behandlungsdauer, 30 x 20 Sekunden pro Woche.

Elektrodenmethode - Leitfähige Gummipflaster.
Haarzählung ergibt 59,85% durchschnittlichen Haarverlust in 3 Monaten.
Behandlungsdauer, 6 x 11 Minuten pro Woche. *

Elektroepilation
Haarzählung ergibt 63,82% durchschnittlichen Haarverlust in 3 Monaten.

Fazit -Die Methode, bei der Hautsonden und -elektroden eingesetzt werden, ist so effizient wie Elektroepilation.

Dauerhafte Haarentfernung
i) Elektroepilation ist die allgemein anerkannte Standardmethode, um Körperbehaarung dauerhaft zu entfernen. Diese Studie belegt, das die Methoden, bei der Hautsonden und -elektroden eingesetzt werden, so effizient sind wie Elektroepilation.
ii) Chirurgisch entnommene Gewebeproben wurden von einem Pathologen unter dem Mikroskop untersucht. Dabei hat sich gezeigt, dass sich im Anschluss an die Behandlung die Haarfollikel von groß zu klein zurückbilden und schließlich vollständig verschwinden (perifollikuläre Fibrose). Dieser Mechanismus ist für die dauerhafte Haarentfernung in den Behandlungsbereichen verantwortlich. *
(Um Missverständnisse auszuschließen sei hier gesagt, dass dies bedeutet, dass aus dem gleichen Follikel kein Haar mehr wachsen kann, was die Haarentfernung dauerhaft macht)

Gegenanzeigen

Bei der Hautelektroden- bzw. -sondenmethode gab es keine Gegenanzeigen (obwohl die täglichen Behandlungszeiten im Studienzeitraum über die Herstellerempfehlungen hinausgingen; über einen Zeitraum von 5 Tagen wurden die Herstellerempfehlungen jedoch eingehalten).
Bei der Elektroepilation traten zahlreiche Gegenanzeigen bei den Patienten auf.
Besondere Hinweise.

i) Das Untersuchungsteam an der University of Utah war von den Ergebnissen der 15-Wochen-Studie so beeindruckt, dass sie die Studie auf eigene Kosten mit einigen der Testpersonen weitergeführt haben. Daraus wird sich eine weitere Ergänzung dieser Untersuchung ergeben, mit Ergebnissen eines Behandlungszeitraums von 6 bzw. 12 Monaten. Wir erwarten diese Ergebnisse in Kürze.

ii) Dr. Mark Chandler fungierte in den USA als Berater für Elysee, sowohl was die Durchführung der klinischen Studie an der University of Utah als auch die Ausarbeitung des Protokolls angeht. Er ist anerkannter Experte für die Entfernung von Körperbehaarung und hat an der Entwicklung der patentrechtlich geschützten Technologie mitgewirkt, deren exklusive Lizenz Elysee innehat.
Dr. Chandler steht allen Kunden von Elysee telefonisch oder per E-Mail gerne zur Beantwortung ihrer Fragen zur Verfügung.
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